Evalie Wagner im Projektraum Zieglergasse

Evalie Wagner im Projektraum Zieglergasse

Juni 10, 2021

Evalie Wagner

PAIRI DAEZA

Installation & Malerei

"und meinen Traum
entknospen die Bäume."
Pablo Neruda. Oda a la jardinera

Von Mythen und Metamorphosen. "Pairi Daeza" ist altpersisch und bedeutet "eine Mauer, die einen Garten umschließt". Aus diesem Begriff entwickelte sich später das "Paradies". "Pairi Daeza" war eine reichbepflanzte Gartenlandschaft, in die kein neugieriger Blick hineinsehen und vor allem kein böser Geist eindringen sollte. Und natürlich nur dort setzten die Götter ihre Füße auf die Erde.
Evalie Wagners Installation aus Pflanzen, Malerei und Objekten spielt mit Mythen und Elementen aus der Geschichte der Botanik. Der Bogen spannt sich vom Garten Eden und der Antike bis zum Plant Fever der Neuzeit.

Eröffnung, 27. Mai 2021 - 16 - 19 Uhr

Laufzeit: 28. Mai bis 12. Juni 2021

Öffnungszeiten: Di - Fr von 16 - 19 Uhr, Do. 3. Juni geschlossen

Projektraum Zieglergasse 46, 1070 Wien

Mit freundlicher Unterstützung von Enuma Elis, der Kulturkommission Neubau, Zweigstelle und dem Gartenpavillon Stift Melk.
Teile der Ausstellung sind in Kollaboration mit David Schermann entstanden.
Ein besonderer Dank gilt Peter Schernhuber, Diagonale Graz und David Bröderbauer, Botanischer Garten der Universität Wien für ihre erläuternden Statements zur Ausstellung.
Logo Bezirk Neubau

Ausstellungsansichten by David Schermann

Ausstellungsansicht Evalie Wagner Pairi Daeza Projektraum Zieglergasse

Evalie Wagner Pairi Daeza Galerie Rudolf Leeb Projektraum Zielgergasse

Evalie Wagner Pairi Daeza Galerie Rudolf Leeb Projektraum Zielgergasse

Evalie Wagner Pairi Daeza Galerie Rudolf Leeb Projektraum Zielgergasse

Evalie Wagner Pairi Daeza Galerie Rudolf Leeb Projektraum Zieglergasse 

Evalie Wagner Pairi Daeza Galerie Rudolf Leeb Projektraum Zielgergasse

Evalie Wagner Pairi Daeza Galerie Rudolf Leeb Projektraum Zielgergasse

Evalie Wagner im Gartenpavillon des Stiftes Melk. Foto David Schermann
Evalie Wagner im Gartenpalais des Stiftes Melk. Foto David Schermann