ANNE-CLARA STAHL

 

ARTIST STATEMENT

In den Arbeiten von Anne-Clara Stahl treffen Szenen des Zeichnens und Malens aufeinander. Die Betrachtung des menschlichen Körpers ist dabei sehr dominierend. Die Werke widmen sich der innerlichen Rätselhaftigkeit von organischem Material und ihrer möglichen Erscheinung. Jede Arbeit wird als Körper betrachtet, dessen Wesen durch den Malprozess kreiert und erforscht wird.

 „Es sind die Formfindung und die Dynamik im Malprozess selbst, die meine künstlerische Praxis der vergangenen Jahre bestimmt haben. Sie zu beobachten, zu erfahren und zu verlebendigen, ist eine Form des Handelns, das zugleich Denken wie Malen ist.“ 

www.anneclarastahl.de

www.instagram.com/anneclarastahl

 

Ausstellungsansicht : VOM VOM ZUM ZUM, PFERD/Photo: Ákos Burg

Auslegung von Arbeiten/Foto: Ákos Burg

 

AUSBILDUNG

Anne-Clara Stahl, geboren 1990 in Düsseldorf, studiert im Master TransArts an der Universität für angewandte Kunst Wien. Davor Studium „Graduate Programm Heterotopia“ an der Folkwang Universität der Künste, Essen. Ihr Schwerpunkt liegt im zeichnerischen Arbeiten an der Grenze und Überschneidung zur Malerei.

Seit 2017

Masterstudium TransArts, Universität für angewandte Kunst Wien

2015 - 2017

Graduate Program Heterotopia, Studio 01, Inszenierter Raum, Folkwang Universität der Künste, Essen

2011 - 2013

Auslandsaufenthalt, Bildende Kunst, L‘école des Beaux Arts Angers, Frankreich

2014 Bachelor of Arts

Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur 

 

AUSSTELLUNGEN (Auswahl)

2019

  • Is this Intimacy?, Krinzinger Projekte, Wien (GE)
  • Parallel Vienna, Judith Ortner/Ortner 2, Wien (GE)
  • Neue Malerei 2, Galerie Sophia Vonier, Salzburg (GE)
  • Formen, die die Sprache nicht mehr finden kann., Judith Ortner/Ortner 2, Wien (SE)
  • Angewandte Festival, Universität für angewandte Kunst, Wien (GE)
  • Na Ja, im ehemaligen wellwellwell, Wien (GE)
  • VOM VOM ZUM ZUM, PFERD, Wien (GE)

2018

  • The Essence, Vordere Zollamtstr. 7, Wien (GE)
  • and|or—but, yeah*, Kunstraum Lakeside, Klagenfurth, kuratiert von Franz Thalmair (GE)
  • Resonanzbereiche, UG im Museum Folkwang, Essen (GE)
  • Und noch lag die Schöpfung formlos da, PFERD, Wien (GE)
  • Pageworks, Atelier Steinbrener/Dempf & Huber, Wien (GE)
  • Rand, Atelier Nita Tandon, Wien (GE)

2017 

  • simultan, Huyssenallee 66-68, Essen (GE)
  • Folkwang Inside, Sanaa Gebäude Zeche Zollverein, Essen (GE)

 

(GE) = Group Exhibition (SE) = Solo Exhibition

 

AUSZEICHNUNGEN/STIPENDIEN

2017

Erasmus Stipendium, Universität für angewandte Kunst Wien 

2016/17

Deutschlandstipendium, Folkwang Universität der Künste, Essen

2016

Interdisziplinäres Jahresprojekt, Kolleg für Musik und Kunst, Europäische Akademie, Palazzo Ricci, Montepulciano

2012/15

Werkbundstipendium, Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur

2014

Visualisierungspreis, Hochschule Ostwestfalen-Lippe

2013

Erasmus Stipendium, L‘école des Beaux Arts Angers