Johannes Rass

 JOHANNES RASS

 

ABOUT ARTIST 

Die Idee hinter einem Projekt ist für Johannes Rass´ Arbeiten von außerordentlicher Bedeutung. Sie schafft die Rahmenbedingungen, ist Ausgangspunkt und Triebfeder zur Umsetzung, gleichsam aber auch Zielsetzung. Das Spiel mit, und das Heraustreten aus Kontexten ist ein wiederkehrender Schwerpunkt in seinen Arbeiten, die sich methodisch zwischen Installation, Performance, Fotografie und anderen Medien bewegen.

Mit seinem Projekt „Bühnentier“ schlägt Johannes Rass Brücken zwischen Kunst und Kulinarik, indem er provokant das Fleisch auf das zurückführt was es war/ist: Körperlichkeit. Am Anfang steht die Schlachtung und die Zerlegung des Tieres. Es folgt die Zubereitung der einzelnen Stücke, die anschließend in ihrer ursprünglichen Tiergestalt wieder zusammengefügt werden.

Die BetrachterInnen der Skulptur bzw. der davon angefertigten Fotografie finden sich mit der eigentlichen Quelle des Produktes konfrontiert- dem Tier in seiner Gesamtheit.

Gemeinsam mit der Galerie ARCC.art- nun Galerie Rudolf Leeb- hat Johannes Rass im Februar 2019 in der Ottakringer Brauerei sein Projekt "Lumen 400", eine interaktive Licht- und Soundperformance mit 400 alten Lampen, realisiert.
Mehr dazu unter Lumen 400

 

AUSTELLUNGEN

2018

  • „Gruben/Excavation Pits“, Ateliertheater, Wien
  • „Das grosse Bühnentier“, Marco Simonis, Wien
  • „Ausstellung!“, Museum Breitenfurt, NÖ
  • „I need space“, AA Collections, Wien
  • „Von der Hand in den Mund“, AA Collections, Wien

2017

  • „Pelz & Federn“, Kroart Contemporary Wien
  • „Art on Prescription“, Venedig
  • „Gruben/ Excavation Pits“, Rauchsalon, Wien