Presse

 

Informationen zum Projekt Lumen 400 von Johannes Rass in der "Alten Technik" der Ottakringer Brauerei, Februar 2019

English version below.

a sneak video preview on Vimeo

Johannes Rass. LUMEN 400 

Pressetermin: 9. Februar 2019, 13:00 Uhr

Eröffnung: 9. Februar 2019, 14:00 Uhr

Ausstellungsdauer / Öffnungszeiten:

Samstag 9. Februar 2019: 14:00 - 21:00

Sonntag 10. Februar 2019: 11:00 - 18:00

Veranstaltungsort: Ottakringer Brauerei, Eventlocation „Alte Technik“, Ottakringer Platz 1, 1160 Wien

Eintritt frei

Am Samstag, dem 9. Februar 2019 und am Sonntag, dem 10. Februar 2019 öffnen sich die Tore der Ottakringer Brauerei für eine einzigartige Kunstinstallation und Aktion des Wiener Künstlers Johannes Rass.

400 alte Stehlampen, mit modernsten LEDs verkabelt und verbunden, kombiniert mit einem extra dafür produzierten Sound, werden in der „Alten Technik“-Halle als begehbare interaktive Installation LUMEN 400 implementiert. Bei freiem Eintritt können die BesucherInnen diesen Lampenparcours an zwei Tagen durchwandern oder sich das Schauspiel von der Galerie aus ansehen. Thema der Installation ist die Vermischung, Beeinflussbarkeit und Abhängigkeit von Lebensräumen.

Für Johannes Rass ist die Idee hinter einem Projekt von außerordentlicher Bedeutung. Sie schafft die Rahmenbedingungen, ist Ausgangspunkt, Triebfeder und Motor zur Umsetzung, aber auch Zielsetzung auf welche hingearbeitet wird. Das Spiel mit und das Heraustreten aus Kontexten sind ein wiederkehrender Schwerpunkt in seinen Vorhaben, die sich methodisch zwischen Installation, Performance, Fotographie und anderen Medien bewegen. 

Bei LUMEN 400 erzeugt die Kombination von digitalen Inhalten und analoger „Stehlampen - Hardware“, eingebettet im industriell-historischen Ambiente der „Alten Technik“ eine besondere Spannung. Ob bei einem kurzen Besuch der beeindruckende visuelle Eindruck reicht oder man sich ein wenig Zeit nimmt, um in den weit gespannten Rahmen des Projektes einzutauchen - ein voller Zyklus dauert immerhin knapp 100 Minuten - bleibt den BesucherInnen selbst überlassen.

Die rund 400 Stück zur Verwendung kommenden Stehlampen stammen zum Großteil aus speziell für dieses Projekt zurückgehaltenen Beständen des 48er Tandlers, wer also im Zeitraum Sommer 2018 bis Jänner 2019 auf einem der Mistplätze der Stadt Wien eine alte Lampe in der 48er-Tandler-Box abgegeben hat, könnte diese mit hoher Wahrscheinlichkeit und mit neu eingehauchtem digitalen Leben in der Installation von Johannes Rass wieder entdecken.

Nachtprogramm: DEEP BAKED - A Journey to LUMEN 400

Öffnungszeiten: Samstag, 9. Februar auf Sonntag, 10. Februar: 22:00 - 06:00 Uhr

Tickets und weitere Infos unter: http://www.deepbaked.at

Samstag, 9. Februar ab 22:00 Uhr verwandelt sich die weitläufige Galerie der „Alten Technik“ zur exklusiven Partylocation für 250 BesucherInnen. Die fünf Jungs von „Deep Baked“ haben sich über die Jahre hindurch einen fixen Platz unter den erfolgreichen Veranstaltern der Wiener Clubszene (Grelle Forelle, Sass, Flex …) erarbeitet und werden die Nacht mit ihrer bewährten Erfahrung bespielen. Die Installation LUMEN 400 wird zu diesem Anlass mit der Live Musik der DJ´s verbunden und zaubert eine Lichtshow in die Halle, welche die tanzfreudigen BesucherInnen die ganze Nacht hindurch von der Galerie aus bewundern können.   

Referenzen:
Johannes Rass / Konzept und Umsetzung (www.johannesrass.com)
Matthias Timo / Licht, Technik und Erstellung (www.timo.studio)
Tamer Aslan / Interaktion, Technik und Erstellung (www.tameraslan.net)
The Paranormal Unicorn / Technische Unterstützung (www.theparanormalunicorn.com)
Félix Blume, Johannes Rass / Tonspuren (www.felixblume.com)
Matthias Ullrich / Tonproduktion und Mastering (www.soundofmt.com)
Fabian Gasperl / Fotographische Umsetzung (www.fabiangasperl.com)
Jolly Schwarz / Fotographische Umsetzung (www.jollyschwarz.com)
Paula Marschalek / Kunstvermittlung und Marketing (fb: Marschalek Art Projects)
Ottakringer Brauerei, Event Location „Alte Technik“  (www.ottakringerbrauerei.at)
Stadt Wien, MA 48, 48er Tandler (www.48ertandler.wien.gv.at

Weitere Informationen zum Projekt LUMEN 400 auf:
www.johannesrass.com 
www.arcc-art.com/pages/presse

Kontakte für Rückfragen:

Rudolf Leeb / Galerist ARCC.art
rudolf.leeb@arcc-art.com +43 676 972 44 02

Paula Marschalek / Presse & Marketing
paula.marschalek@arcc-art.com 

Johannes Rass wird von der Galerie ARCC.art (Rudolf Leeb) vertreten. (www.arcc-art.com)

Presseaussendung 

Pressefotos

Lumen 1

Lumen 2

Lumen 3 

Bildlegenden: Johannes Rass LUMEN 400, 2018 (c) Johannes Rass, Fabian Gasperl (Fotograf) Copyright: (Reprint free of charge) ARCC.art

 

English

On Saturday, February 9thand Sunday, February 10th2019 the Ottakringer Brewery will open its doors for a unique art installation and action, performed by the Viennese artist Johannes Rass.

400 old floor lamps, wired and connected with super modern LEDs, combined with a specifically produced sound, will be implemented at the “Alte Technik” hall as the accessible, interactive installation LUMEN 400. Entrance is free and visitors can stroll through this course of lamps during those two days, or simply watch the spectacle from the gallery. Subject of this installation is the intermixture, controllability and dependency on living spaces.

For Johannes Rass the idea behind a project absolutely matters, due to the fact that It is the framework,  perfect base, main driver and engine for its realization, but at the same time objective to target on. The gameplay with contexts and stepping out of them is a repeating thematic focus in his projects which methodically move in between installation, performance, photography and other types of media.

At the Lumen 400 the combination of digital contents and analogical floor lamp-hardware, embedded in the old industrial ambience of the “ALTE TECHNIK,” generates a particular tension. If a short visit will be sufficient for this remarkable visual impression, or if you need more time to immerse into the wide range of conception of this project – a full circle lasts at least 100 minutes – is up to the visitor.

The approximately 400 pieces of floor lamps being used, mostly originate from stocks of the junk dealers “48”, specifically retained for this project. Whoever dropped an old lamp into a junk dealer box “48” at any waste disposal site in Vienna, during the period of summer 2018 and January 2019, will possibly have a good chance to rediscover the lamp, injected with a new digital life, in this installation of Johannes Rass. This well thought project shows also a concept of sustainability: Upon completion of the exhibition all lamps will be returned to those junk dealer “48” boxes.

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Informationen zur Ausstellung "Familienaufstellung"

Dieter Bornemann "Familienaufstellung" - Ein multi-dimensionales Fotoporträt der Wiener Künstlerfamilie Sengl.

Eröffnung, Mittwoch, 12.12.2018, 19 Uhr
durch Günther Oberhollenzer, Kurator der 
Landesgalerie Niederösterreich

Ausstellungsinfo

Pressefotos

Porträt Peter Sengl 

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Informationen zur Ausstellung "Salad Days"

Salad Days

Anastasiya Yarovenko - Karina Mendreczky

Eröffnung: Mittwoch, 7. November 2018, 19.30 Uhr

Vizerektorin Dr. Andrea Braidt - Akademie der bildenden Künste Wien

 

Exhibition Talk & Walk: Mittwoch, 21. November 2018, 18.30 Uhr

Nicolaus Schafhausen - Direktor der Kunsthalle Wien

 

Die Ausstellung "Salad Days" ist ein Special Project der Vienna Art Week 2018

Laufzeit: 8. bis 30. November 2018, Dienstag bis Freitag, 13 - 18 Uhr

Der Titel „Salad Days“, eine Redewendung von Shakespeare für „glückliche Zeit in der Kindheit / Jugend“, bezieht sich auf das Thema der Vienna Artweek 2018 - Promising Paradise.

Die beiden Trägerinnen des Preises der Kunsthalle Wien 2015 Karina Mendreczky und Anastasiya Yarovenko zeigen neue Arbeiten, die in der individuellen Rückschau auf Ereignisse in der Kindheit entstanden sind.

Karina Mendreczkys Arbeit geht von alten Fotografien aus, die bei Familienurlauben gemacht wurden. Losgelöst vom konkreten Einzelfall, werden diese Schnappschüsse aus einer Zeit voller magischer Momente zur Geburtsstunde der Märchenerzählung „glückliche Kindheit“.

Anastasiya Yarovenko untersucht die Un/möglichkeit des Paradieses durch die Pflanzenwelt. Sie versucht die internen Konflikte von ihrem – gemeinsam mit den Eltern ausgetragenen – Kampf gegen das Unkraut im Garten, der in den 1990ern die Grundversorgung mit Gemüse sichern sollte, zu lösen, die Schönheit von „Unerwünschtem“ wiederzuentdecken, um das Paradies wieder mit einer Realität zu verbinden.

The winners of the Kunsthalle Wien Prize 2015 show new works that look back at childhood experiences.

Karina Mendreczky’s work was inspired by old photographs taken on family holidays. Disassociated from any specific situation, these snapshots from a time full of magical moments become the birth of the “happy childhood” fairytale.

Anastasiya Yarovenko examines the im/possibility of paradise through the plant world. She tries to solve the internal conflict, experienced during the joint struggle with her parents against weeds in the garden that enabled a basic supply of vegetables in the 90ies, by rediscovering the beauty of the “undesired”, merging paradise with reality.

 

Bild: Karina Mendreczky Salad Days 02

Bild: Karina Mendreczky Salad Days 03 

Einladung zur Ausstellungseröffnung

 

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Informationen zur Ausstellung "Eva Petric - WebChain"

Vernissage: Mittwoch, 19. September 2018, 19:00 Uhr
Eröffnung durch Gabriela Koschatzky-Elias - Kunstpublizistin

Buchpräsentation WEBBING: Donnerstag, 4. Oktober 2018, 18:30 Uhr
Olga Butinar - Verband der slowenischen bildeneden Künstler ZDSLU
Joachim Lothar Gartner - Präsident des VEreins für bildende Kunst, Fotografie und Choreografie

Eva Petric

Bild: Eva Petric, TRANShomoPLANTATION 2

Austellungs-Text: Eva Petric - WebChain

Newsletter / Einladung

Rezension der Ausstellung durch den slowenischen Journalisten Marijan Zlobec:
https://marijanzlobec.wordpress.com/2018/09/22/webchain-mrezenje-na-dunaju/

Rezension zur Performance durch den slowenischen Journalisten Marijan Zlobec:
https://marijanzlobec.wordpress.com/2018/10/07/likovna-monografija-webbing-mrezenje-eve-petric-na-dunaju/ 

 

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Informationen zur Ausstellung "Stadtgeflechte / City Fabrics"

Vernissage: 19. Juni 2018, 19:30 Uhr

Bild: Edinburgh, Oliver Ressler

Bild: NOT YET TITELD, Francis Ruyter

Bild: The L-Shaped Room, Francis Ruyter

Text-Ausstellung: Stadtgeflechte / City Fabrics

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Ausstellung Nika Autor - Eröffnung

Informationen zur Ausstellung "Die Nachrichten gehören uns! II"

Vernissage: Mittwoch, 18. April 2018, 19:00 Uhr

Finissage: Freitag, 30. Mai 2018, 17:00 Uhr

Die Nachrichten gehören uns! II

Flyer

Film Still from Newsreel 63_1

Film Still from Newsreel 63_2

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Birgit Graschopf - The Nocture of Alicante

Birgit Graschopf - The Nocture of Alicante

Laufzeit: Dienstag, 24. April 2018 - Ende Juli 2018
Marco Simonis, Bastei 10, 1010 Wien, Dominikanerbastei 10

Birgit Graschopf CV

The Nocture of Alicante

Flyer

Untitled Alacante

Garageneinfahrt

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Durgtales - Veronika Suschnig

Informationen zur Ausstellung DRUGTALES

Vernissage: Mittwoch, 28. Februar 2018, 19:00 Uhr

Eröffnung durch den Präsidenten der österreichischen Ärztekammer Dr. Thomas Szekeres und DI Antje Lehn von der Akademie der bildenden Künste Wien / Institut für Kunst und Architektur

Afterwork und Künstlerbuchpräsentation: Mittwoch, 21. März 2018, 18:00 - 21:00 Uhr

Das Buch wird von a.o. Univ.- Prof. Veronika Dirnhofer / Akademie der bildenden Künste vorgestellt werden.

Finissage: Freitag, 6. April 2018, ab 17:00 Uhr, Konzert mit David Howald 19:30 Uhr

Drugtales

Dolor omnis

In my guts

The pills I never wanted

The drugs I could never have

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Informationen zur Ausstellung STEALING HEAVEN

Vernissage, Mittwoch, 17. Jänner 2017, 19 Uhr

Afterwork: Dienstag, 30. Jänner 2018, 18 - 21 Uhr
Finissage: Freitag, 16. Februar 2018, 18 - 21 Uhr
Texte:

STEALING HEAVEN

Entstehungsprozess

Installation: Spiegelmensch

Video: "Where it all ends it begins"

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Medienresonanz zu ARCC·art

Pressestimmen zur Ausstellung Carmine von Ben G. Fodor:

Salto – Kunst auf der parabolischen Bahn

Presseinformation zu: Carmine – Ben G. Fodor, kuratiert von Marcello Farabegoli

ARCC·art in den Medien: Hier einige Berichte zum erfolgreichen Start der neuen Kunstplattform!

Sonntagspresse und DiePresse.com: ARCC.art heißt die neueste Initiative, die jungen Künstlern eine Plattform geben will. Sie stammt aus Österreich und verbindet digital mit analog.

artmagazine.cc: Pop-Up Arche für Kunstcommunity

ATV Highlights - Das Kulturmagazin: Vierter Beitrag, Minute 10:46

Mein Bezirk: Pop Up-Exhibition #1 - Le Mal des Fleurs

artvan: Youtube Video zur Eröffnung der Ausstellung "Le Mal des Fleurs"

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ARCC·art
Online Gallery .  Exhibitions . Art Community

Klimt Villa Wien: Spencer Chalk-Levy – Consumption and Lace

 

Spencer Chalk-Levy – Consumption and Lace

Pressefoto: Spencer Chalk-Levy, Consumption and Lace, Teppich 2017, Ausschnitt

Download Pressetext

 

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Ältere Presse Informationen:

Download Pressetext ARCC·art Nachbericht Vernissage 28.11.2016

Download Pressetext ARCC·art 16.11.2016 
Pressefoto:

Ulla Bartel und Rudolf Leeb

Rudolf Leeb, Ulla Bartel, Founder ARCC·art,
Foto: Ingrid Bartel, Fotorechte: ARCC·art
Download

 


 


Pop Up-Exhibition #1

Le Mal des Fleurs. Curated by Angela Stief
Eröffnung: Dienstag, 22. November 2016, 19:00 Uhr
Dauer: 23. November bis 23. Dezember 2016
Ort: Praterstraße 1, 1020 Wien, 3.OG (stilwerk Wien)
Öffnungszeiten: Mo – Sa 11:00 – 19:00 Uh
Eintritt frei! 

Download Pressetext Le Mal des Fleurs
Pressefotos:

Opening, Credit: (c) eSeL.at - Lorenz

Opening Vernissage, (c) eSeL.at - Lorenz

www.arcc-art.com Kunst-Plattform (c) ARCC.art

Co-Founder Ulla Bartel und Rudolf Leeb vor der arcc-art.com Kunst-Plattform (c) ARCC·art

Lennart Grau, ARCC.art Raumansicht stilwerk Wien

"Le Mal des Fleurs", (c) ARCC·art

Raumansicht "Le Mal des Fleurs" stilwerk WIEN, ARCC.art

"Le Mal des Fleurs", (c) ARCC·art



Sujet 1: Birgit Knoechl, aus der Serie: RISS_WACHSTUM, 2015,
Installation, Tusche auf Papier, Foto: Daniel Waschnig
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Sujet 2: Enrique Fuentes, aus der Serie: Catrina, 2013, 
Öl und Pigmente auf Leinwand, 200 x 340
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Sujet 3: Lennart Grau, One Day in Infinity, 2015,
Öl und Acryl auf Leinwand, 190x150
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Ulla Bartel (Founder), Rudolf Leeb (Founder),
Anastasia Soutormina (Assistentin), Angela Stief (Kuratorin), 
Foto: Ingrid Bartel, Fotorechte: ARCC·art
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