Exhibitions Archiv

Ausstellungen 2016 - 2018

Peter Sengl, Österreichischer Maler

Dieter Bornemann
„Familienaufstellung“
 
Ein multi-dimensionales Fotoportrait der Wiener Künstlerfamilie Sengl

Eröffnung
Mittwoch, 12. Dezember, 19:00 Uhr
Günther Oberhollenzer, Kurator Landesgalerie Niederösterreich

Laufzeit
13. bis 21. Dezember 2018 

27. Dezember bis 4. Jänner 2019

Familienaufstellung

In der Herangehensweise „a piece of reality” werden Gegenstände des Alltags von Dieter Bornemann so fotografiert und in Szene gesetzt, dass die BetrachterInnen die Illusion haben das echte Objekt vor sich zu haben. Die neue Technik durchbricht die Grenzen zwischen klassischer Fotografie und Skulptur. Denn aus Fotografien werden skulpturale, dreidimensionale Objekte.

Mit der Serie „Familienaufstellung“ führt Bornemann die Idee der mehrdimensionalen Darstellung in die Portrait-Fotografie ein: Die Wiener Künstlerfamilie Sengl wurde in einer Fotosession abgelichtet, die dabei entstandenen Bilder dann zu drei-dimensionalen Fotoskulpturen zusammengesetzt.

Einen zusätzlichen Reiz bekommt die Ausstellung durch das Spiel mit den Größenverhältnissen: Jedes Objekt gibt es zusätzlich in der halben Größe des Originals, aber auch aufgeblasen auf die doppelte Größe seiner ursprünglichen Form. Aus der Nähe zur Realität wird so plötzlich Skurrilität. 

Es entstehen so aus drei Portraits neun Fotoskulpturen unterschiedlicher Größe, die in einem Spannungsverhältnis zueinanderstehen und die Größen- und Machtverhältnisse innerhalb einer Familie darstellen.


Ausstellungsansichten - Fotos: Dieter Bornemann

Der Text der Eröffnungsrede von Günther Oberhollenzer, Kurator der Ladengalerie Niederösterreich, zum Nachlesen.

TV-Bericht im ORF vom 15.12.2018

TV-Bericht Ausstellung "Familienaufstellung": Die Sengls im O-Ton

Bericht im Kurier 

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Salad Days

Anastasiya Yarovenko
Karina Mendreczky

Eröffnung

Mittwoch, 7. November 2018, 19.30 Uhr

Vizerektorin Dr. Andrea Braidt
Akademie der bildenden Künste Wien

Exhibition Talk & Walk

Mittwoch, 21. November 2018, 18.30 Uhr

Nicolaus Schafhausen
Direktor der Kunsthalle Wien

Diese Ausstellung ist ein Special Project der Vienna Art Week 2018

Laufzeit: 8. bis 30. November 2018
Dienstag bis Freitag, 13 - 18 Uhr

Salad Days 

Der Titel „Salad Days“, eine Redewendung von Shakespeare für „glückliche Zeit in der Kindheit / Jugend“, bezieht sich auf das Thema der Vienna Artweek 2018 - Promising Paradise.

Die beiden Trägerinnen des Preises der Kunsthalle Wien 2015 Karina Mendreczky und Anastasiya Yarovenko zeigen neue Arbeiten, die in der individuellen Rückschau auf Ereignisse in der Kindheit entstanden sind.

Karina Mendreczkys Arbeit geht von alten Fotografien aus, die bei Familienurlauben gemacht wurden. Losgelöst vom konkreten Einzelfall, werden diese Schnappschüsse aus einer Zeit voller magischer Momente zur Geburtsstunde der Märchenerzählung „glückliche Kindheit“.

Anastasiya Yarovenko untersucht die Un/möglichkeit des Paradieses durch die Pflanzenwelt. Sie versucht die internen Konflikte von ihrem – gemeinsam mit den Eltern ausgetragenen – Kampf gegen das Unkraut im Garten, der in den 1990ern die Grundversorgung mit Gemüse sichern sollte, zu lösen, die Schönheit von „Unerwünschtem“ wiederzuentdecken, um das Paradies wieder mit einer Realität zu verbinden.

The winners of the Kunsthalle Wien Prize 2015 show new works that look back at childhood experiences.

Karina Mendreczky’s work was inspired by old photographs taken on family holidays. Disassociated from any specific situation, these snapshots from a time full of magical moments become the birth of the “happy childhood” fairytale.

Anastasiya Yarovenko examines the im/possibility of paradise through the plant world. She tries to solve the internal conflict, experienced during the joint struggle with her parents against weeds in the garden that enabled a basic supply of vegetables in the 90ies, by rediscovering the beauty of the “undesired”, merging paradise with reality.

Ausstellungsansichten / Exhibitionviews

ArtworkArtwork detailArtwork Anastasoiya YarovenkoArtwork Karina MendreczkyArtwork Karina MendreczkyArtworks Karina MendreczkyArtwork Anastasiya Yarovenko

Artist Talk: Karina Mendreczky und Anastasiya Yarovenko mit Nicolaus Schafhausen (v.l.n.r.)linie

WebChain
Eva Petric

Eva Petric

Vernissage
Mittwoch, 19. September 2018, 19 Uhr

Eröffnung durch die Kulturpublizistin Gabriela Koschatzky-Elias

Afterwork mit Buchpräsentation "WEBbing"
Donnerstag, 4. Oktober 2018, 18.30 Uhr

Olga Butinar
Verband der slowenischen bildenden Künstler ZDSLU
und
Joachim Lothar Gartner
Präsident des Vereins für Bildende Kunst, Fotografie und Choreografie

Laufzeit: 20. September bis 31. Oktober 2018

 

WebChain

Die als Hintergründe für meine WebChain Serie von mir kreierten Assemblagen sind inspiriert von Sternaufnahmen der NASA und ESA sowie von Zellaufnahmen der Medizinischen Fakultät der Universität von Ljubljana. Mit deren weiblicher Protagonistin, und dem als Urknall erscheinenden Spitzenhintergrund in jedem Bild, exportiert die WebChain Serie die Idee der mitochondrialen Eva in das Weltall, was uns daran denken lässt, dass die mitochondriale Eva* – symbolisiert von der weiblichen Protagonistin – nicht nur etwas Menschgebundenes ist, sondern eher weltallgebunden.

Die mit der Protagonistin verflochtenen Spitzen erscheinen in jedem Bild wie eine andere Kreatur, einmal als Baum, dann als Vogel und dann als Spinne, um zu implizieren wie wir alle mit der mitochondrialen Eva verbunden sind. Die mitochondriale Eva ist in uns allen präsent, ungeachtet davon wie wir erscheinen und sind und kann den ganzen Weg bis zum ersten Menschen zurückverfolgt werden sowie bis zum zuletzt geborenen Kind.

Wir existieren in einem spitzenartigen Netzwerk von Knoten und Schleifen und sind mehr miteinander verbunden und voneinander abhängig als uns dies oft bewusst ist.

Wenn ein Faden reißt, schwingen alle Fäden …

Eva Petric, Künstlerin

*Die Mitochondriale Eva ist die Frau, aus deren mitochondrialen DNA (mtDNA) die mitochondriale DNA aller heute lebenden Menschen hervorgegangen ist.

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Ausstellung

Soshana
Reisen durch die Zeit 1943 – 2012

Bilder und Zeichnungen

Vernissage
Dienstag, 28. August 2018, 19 Uhr
Eröffnung durch den Historiker Dr. Robert Streibel 

Afterwork mit Film
Dienstag, 4. September, 18 - 20 Uhr 
„überall alleine. die malerin soshana“
Preisgekrönter 50 minütiger Dokumentarfilm

Finissage
Samstag, 8. September, 15 Uhr

 

Bilder von der Eröffnung

Eröffnung Soshana 1  Eröffnung Soshana 3 Eröffnung Soshana 4  Eröffnung Soshana 5 Eröffnung Soshana 6 Eröffnung Soshana 7 Eröffnung Soshana 8 Eröffnung Soshana 9 Eröffnung Soshana 11 Eröffnung Soshana 12

Reisen, Malen und Schreiben sind die bestimmenden Koordinaten und Triebfedern im Leben der Künstlerin Soshana (1927–2015). Schauplatz der mehr als 3.000 Ölbilder und 9.000 Papierarbeiten, die im Laufe ihres Lebens entstanden, ist die ganze Welt.

Kaum eine österreichische Frau hat im 20. Jahrhundert so großes internationales Interesse geweckt wie Soshana. Die Ausstellung zeigt ihren inneren Drang nach Kunst, verfolgt von Einsamkeit und Zerrissenheit. Zu sehen sind Werke von 1943 bis 2012 – bislang selten gezeigte frühe Kompositionen, expressionistische Arbeiten ihrer Wiener Lehrjahre und abstrakten Beispiele aus dem Spätwerk. 

Als Tochter einer gutbürgerlichen jüdischen Familie, ausgebildet auch in der berühmten Mädchenschule von Eugenie Schwarzwald in Wien, musste Soshana schon in ihrer Jugend mit Zerstörung, Flucht, Elend und Leid umgehen lernen. Ihre Kindheit unter dem bürgerlichen Namen Susanna Schüller nahm mit dem Einzug der Nationalsozialisten in Österreich ein abruptes Ende. Die Familie floh in die USA. Soshana, deren Mutter Bildhauerin war, verarbeitete ihre Angst bereits als Kind in Bildern. 

Beeinflusst von ihrem Lehrer, Mentor und späteren Mann Beys Afroyim führte die nie endend wollende Lust am Neuen Soshana – den hebräischen Künstlernamen mit der Bedeutung Lilie nahm sie zu dieser Zeit an – schon mit 17 Jahren zunächst durch Amerika und später rund um die Welt. Kontakte mit prominenten Exilkünstlern – darunter Thomas Mann, Arnold Schönberg, Franz Werfel oder Hanns Eisler wurden geknüpft, ihre Porträts zu wichtigen Einnahmequellen für den Lebensunterhalt. 

Unter politischem Druck kehrte die junge Familie nach Europa zurück. Der künstlerische Erfolg blieb aus. Schließlich trennten sich die Wege des Paares. Soshana kam gegen Ende der Nachkriegszeit zurück nach Wien (1950), wo sie an der Hochschule Angewandte Kunst ein Studium aufnahm. Nach einem Wechsel an die Akademie der bildenden Künste wurden Sergius Pauser, Albert Paris Gütersloh und Herbert Boeckl ihre Mentoren. Die junge Frau fühlte sich in dem dortigen Kunstbegriff gefangen.

Auf der Suche nach Mitteln abseits der expressiven oder gegenständlichen Darstellung ging sie 1952 alleine nach Paris. Hier fand die 25-jährige Soshana zu einem eigenen künstlerischen Stil, in dem sie Autonomie und das Streben nach Unabhängigkeit paarte. Zu dieser Zeit breitete sich Einsamkeit ihrer Bildwelt aus. „Etwas Künstlerisches zu erschaffen, bedeutet sich aufzuopfern. Man bezahlt mit seinem Glück. Ein hoher Preis. Gerade für eine Frau ist es sehr schwierig. Es bedeutet sich vollkommen zu unterwerfen. Wie kann man das, wenn man Familie und Kinder hat. Ich sehne mich so nach meiner Familie, nach meinem Mann und meinem Sohn Amos. Was geschehen ist, bricht mir das Herz. Ich bin so traurig und einsam, dass ich dafür keine Worte habe. Nur Farbe und Leinwand,“schrieb die Künstlerin in dieser Zeit. 

Trotz allem wurde sie zum festen Bestandteil der Pariser Szene. Sie zählte u. a. Jean-Paul Sartre, Marc Chagall und Pablo Picasso und Alberto Giacometti zu ihren Freunden. Eingebettet in die lebendige, vom Aufbruch bestimmte Pariser Szene, schloss Soshana ihre dunkle Werkphase ab. Inspiriert von Picasso, der unaufgeregt befand, dass Soshana Talent habe, schuf sie eine lebens- und farbenfrohe Werkgruppe.

Reisen nach Asien beeinflussten die Künstlerin stark. Ihre späteren Werke nehmen eine Vielzahl an Elementen aus der chinesischen und später japanischen Kalligrafie auf. 

Soshana lebte und stellte weltweit aus - für eine alleinstehende Frau zu dieser Zeit keine Selbstverständlichkeit. „Überall und nirgends habe ich mich zu Hause gefühlt. Überall habe ich mich einsam gefühlt. Ich war überall alleine,“ schrieb die Künstlerin über ihr wanderndes Leben, das sie auch nach ihrer Rückkehr nach Wien 1985 nie ganz aufgab.

Die Präsentation in der Galerie ARCC·art ist die erste posthume und Soshanas gesamtes Oeuvre umfassende Ausstellung in Wien. „Ich möchte den Arbeiten von Soshana, einer bis heute unterschätzen Künstlerin, wenn auch posthum, Raum geben, um ihr Ouevre, das auch einen Querschnitt durch die europäische Nachkriegskunstgeschichte darstellt, einmal umfassend zu zeigen. Es ist das Schicksal von Künstlerinnen, wie auch von Soshana, zumeist erst am Lebensende oder danach von der Kunstwelt entdeckt zu werden. Diese Ausstellung soll einen aktiven Beitrag zu Ihrer Wahrnehmung als Künstlerin leisten“, so Rudolf Leeb über die Beweggründe dieser Ausstellung.

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 Ausstellung: Stadtgeflechte / City Fabrics

Vernissage: 19. Juni 2018, um 19:30 Uhr
Eröffnung durch Bürgermeister Dr. Michael Ludwig

Dauer der Ausstellung: 20. Juni - 27. Juli 2018

Kurator: Dr. Walter Seidl

KünstlerInnen: Sabine Bitter / Helmut Weber, Oliver Ressler, Francis Ruyter, Kamen Stoyanov

Die Ausstellung „Stadtgeflechte“ setzt sich mit Phänomenen der Stadtentwicklung auseinander, bei denen der urbane Raum unterschiedliche Soziotope hervorruft, die sich aus dem Verhältnis zwischen Architektur und BenutzerInnen heraus entwickeln. Aus dieser Prozesshaftigkeit leiten sich Fragestellungen ab, wie sich der öffentliche Raum angesichts der Anforderungen, die durch Bevölkerungszuwachs und durch Migration entstanden sind, visuell und inhaltlich verändert. Architektur wirkt hier als jener Parameter, der soziale Dynamiken befördert und sich auf spezifische Lebensverhältnisse auswirkt.

Oliver Ressler, Untitled (Edinburgh, 7/2005), from the series “Globalizing Protest”
lambda print laminated on aluminum, behind acrylic glass, 140 x 105,5 cm, 2005

Bilder von der Eröffnung

Eröffnung Stadtgeflechte 3 Eröffnung Stadtgeflechte 4 Eröffnung Stadtgeflechte 5 Eröffnung Stadtgeflechte 6 Eröffnung Stadtgeflechte 7 Eröffnung Stadtgeflechte 8 Eröffnung Stadtgeflechte 9 Eröffnung Stadtgeflechte 10Eröffnung Stadtgeflechte 11 Eröffnung Stadtgeflechte 12 Eröffnung Stadtgeflechte 1 Eröffnung Stadtgeflechte 2

Bilder: Alexandra Kromus / PID und ARCC·art

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Die Nachrichten gehören uns! II

Vernissage: 18. April 2018, um 19:00 Uhr

Dauer der Ausstellung: 19. April - 30. Mai 2018

Im Rahmen der Ausstellung "Die Nachrichten gehören uns! II" stellt die slowenische Künstlerin Nika Autor ein umfangreiches Projekt vor, welches das erste Mal 2017 bei der 57. internationalen Kunstausstellung La Biennale di Venezia im nationalen Pavillon von Slowenien gezeigt wurde.
The Guardian hat diesen Auftritt als einen der fünf besten Pavillons bewerten. Es folgten Einladungen zu internationalen Filmfestivals. Zuletzt wurde der Film beim Filmfestival in Rotterdam mit dem ersten Platz in der Kategorie "found footage" ausgezeichnet.

Die Ausstellung findet in Zusammenarbeit mit Skica, dem Slowenischen Kulturinformationszentrum in Österreich, statt und wird von Andreja Hribernik, der Kuratorin des slowenischen Pavillons bei der Biennale in Venedig 2017, kuratiert.


Obzornik 63 - Ein Zug der Schatten

 Obzornik 63 - Ein Zug der Schatten

 

Eröffnung 1 Eröffnung 2 Eröffnung 3 Eröffnung 5 Eröffnung 6 Eröffnung 7 Eröffnung 7 Eröffnung 9

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The Nocturne of Alicante - Birgit Graschopf

ARCC·art bei Marco Simonis

Laufzeit: 25. April - Ende Juli 2018

In der Bastei 10 bei Marco Simonis zeigt ARCC·art neue Arbeiten der in Wien lebenden Künstlerin Birgit Graschopf. Die jüngste Fotoserie The Nocturne of Alicante ist Teil des weitreichenden, schon 2015 begonnenen Werkzyklus Geister und dem klassischen Thema des Nachtstücksgewidmet, welches sich besonders in der Renaissance und der Romantik großer Beliebtheit erfreute, wobei dieses nun neu interpretiert und um den Aspekt des Performativen erweitert wird. Es handelt sich dabei um Langzeitbelichtungen bei Nacht, in denen sich die Künstlerin selbst inszeniert mit Belichtungszeiten von 5 Minuten bis zu fünf Stunden.

Fotoemulsion auf der Wand - 2,55 m x 3,55 m    Wandbelichtung - 2,55 m x 3,55 m 

Alicante 1 Alicante 2 Alicante 3 Alicante 4

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Ausstellung: Veronika Suschnig “Drugtales“

Das Werk von Veronika Suschnig untersucht gesellschaftspolitische Veränderungen und außergewöhnliche Begegnungen im Alltag, welche Einfluss nehmen auf das menschliche Verhalten, insbesondere traumatische Erfahrungen, die mentale Störungen hervorrufen und die Psyche nachhaltig manipulieren können.

Vernissage: Mittwoch 28. Februar 19:00 Uhr

Afterwork und Künstlerbuchpräsentation:
Mittwoch 21. März 2018, 18:00 - 21:00 Uhr
Das Künstlerbuch wird von a.o. Univ. Prof. Veronika Dirnhofer
Akademie der bildenden Künste vorgestellt.

Finissage: Freitag 6. April 2018, ab 17:00 Uhr
Konzert mit David Howald ab 19:30 Uhr

Laufzeit: 1. März bis 6. April 2018

 Eröffnung 2 Eröffnung 3 Eröffnung 4 Eröffnung 6 Eröffnung 7 Eröffnung 8 Eröffnung 10 Eröffnung 12 Eröffnung 13 Eröffnung 14

Dolor omnis The drugs I could never have The pills I never wanted
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Ausstellung: Song Jing "Stealing Heaven"
Afterwork: Dienstag, 30. Jänner 2018, 18 - 21 Uhr
Finissage: Freitag, 16. Februar 2018, 18 - 21 Uhr

 STEALING HEAVEN widmet sich dem einen Moment, in dem eine bestimmte Entwicklung kulminiert und letztlich bricht. Das Projekt erzählt vom Leben in einem windstillen Zustand, von Umständen, an die man sich gewöhnt hat, von ruhiger Anwesenheit, Trance; bis zu einem Moment der Erkenntnis oder des Handelns. Ein Bruchmoment, in dem das Selbst Schiffbrüchiger und Zuschauer zugleich ist. Sekunden, Minuten oder Jahre könnten vergehen, bis einem die Augen aufgehen.

Laufzeit: 18.Jänner  – 16. Februar 2017

  

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"Ben G. Fodor – Carmine"

Kurator: Marcello Farbegoli

ARCC.art und Marcello Farabegoli Projects, Programmpartner der Vienna Art Week

Laufzeit: 14.11. – 15.12.2017

Ben G. Fodor – Carmine im ARCC.art Open Space  Ben G. Fodor – Carmine im ARCC.art Open Space  Ben G. Fodor – Carmine im ARCC.art Open Space Ben G. Fodor – Carmine im ARCC.art Open Space  Ben G. Fodor – Carmine im ARCC.art Open Space  Ben G. Fodor – Carmine im ARCC.art Open Space Ben G. Fodor – Carmine im ARCC.art Open Space  Ben G. Fodor – Carmine im ARCC.art Open Space  Ben G. Fodor – Carmine im ARCC.art Open Space  Ben G. Fodor – Carmine, kuratiert von Marcello Farabegoli bei ARCC.art Ben G. Fodor – Carmine, kuratiert von Marcello Farabegoli bei ARCC.art  Ben G. Fodor – Carmine, kuratiert von Marcello Farabegoli bei ARCC.art  Ben G. Fodor – Carmine, kuratiert von Marcello Farabegoli bei ARCC.art  Ben G. Fodor – Carmine, kuratiert von Marcello Farabegoli bei ARCC.art  Ben G. Fodor – Carmine, kuratiert von Marcello Farabegoli bei ARCC.art  Ben G. Fodor – Carmine, kuratiert von Marcello Farabegoli bei ARCC.art  Ben G. Fodor – Carmine, kuratiert von Marcello Farabegoli bei ARCC.art Ben G. Fodor – Carmine, kuratiert von Marcello Farabegoli bei ARCC.art  Ben G. Fodor – Carmine, kuratiert von Marcello Farabegoli bei ARCC.art  

Fotos: ARCC.art, Ben G. Fodor

 

 

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"Who am I" Laufzeit: 4.10. - 3.11. 2017

Dieses Projekt unter der Leitung von Ulla Bartel wurde durch Crowdfunding auf der Plattform wemakeit.com finanziert und mit dem Kunstpreis der Bank unterstützt.

Folgende KünstlerInnen waren beteiligt:
Bernadette Anzengruber, Maria Chalela-Puccini, Spencer Chalk-Levy,
Jürgen Glück, Litto und Thaer Maarouf

 

Jürgen Glück, ARCC.art Open Space  Thaer Maarouf, ARCC.art Open Space  Who am I, ARCC.art Open Space  Litto, ARCC.art Open Space  Bernadette Anzengruber, ARCC.art Open Space  Spencer Chalk-Levy, ARCC.art Open Space  Who am I, ARCC.art Open Space  Maria Chalela-Puccini, ARCC.art Open Space  Maria Chalela-Puccini, ARCC.art Open Space  Maria Chalela-Puccini, ARCC.art Open Space  Jürgen Glück, ARCC.art Open Space  Jürgen Glück, ARCC.art Open Space

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Past Present Future 14.9. - 30.9. 2017

Kuratiert von Sira-Zoé Schmid, Veronika Rudorfer und Sophie Haslinger
Mit Arbeiten von folgenden Künstlerinnen:
Sherine Anis, Stella Bach, Renate Bertlmann, Anna-Maria Bogner, Denise Braun,  Martha Dietrich, Claire de Foucauld, Vasilena Gankovska, Lise Huber, Judith Hütter, Bettina Kattinger, Susi Krautgartner, Iiris-Lilja Kuosmanen, Aiko Kazuko Kurosaki, Sissa Micheli, Lym Moreno, Agnes Prammer, Nicole Prutsch, Hanna Putz, Linda Reif, Claudia Rohrauer, Fanny Saga, Anna Schwarz, Annette Tesarek,
Anna-Stina Treumund, Ana Velez, Daniela Zacherl

 

Past Present Future ARCC.art  Past Present Future ARCC.art  Past Present Future ARCC.art  Past Present Future ARCC.art  Past Present Future ARCC.art  Past Present Future ARCC.art  Past Present Future ARCC.art  Past Present Future ARCC.art  Past Present Future ARCC.art  Past Present Future ARCC.art    Past Present Future ARCC.art        Future 1 Future 2 Future 3 Future 4 Future 5 Future 6 Future 7 Future 8

 

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Mapping Terrains: 7.7. - 31.8. 2017

Kuratiert von Walter Seidl

mit

Andrea Ressi, Tomas Eller, Robert Bodnar, Paul Petritsch und Nicole Six

 

 Ausstellungsansicht Mapping Terrains kuratiert von Walter Seidl  Robert Bodnar_Heliocentric_ARCC.art  Ausstellungsansicht Mapping Terrains kuratiert von Walter Seidl  Andrea Ressi_Dyxomaxion world map  PS SUBURBIA  Ausstellungsansicht Mapping Terrains kuratiert von Walter Seidl  Ausstellungsansicht Mapping Terrains kuratiert von Walter Seidl  Ausstellungsansicht Mapping Terrains kuratiert von Walter Seidl  Andrea Ressi_Transitional Landscape / Wien Nord-Schwechat Ausstellungsansicht Mapping Terrains kuratiert von Walter Seidl 

                  

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Lesung 25.6.2017

Nicholas Ofczarek und Tamara Metelka

"Österreichischer Staatspreis für Literatur"  von Thomas Bernhard

Vertonung: Tommy Hojsa

Fotocredit: Bernhard Kucirek 

Nicholaus Ofczarek, Tamara Metelka, Tommy Hojsa ARCC.art  Nicholaus Ofczarek, Tamara Metelka, Irene Hatak, Tommy Hojsa ARCC.art      Nicholaus Ofczarek  ARCC.art Open Space Hojsa  Tommy Hojsa im ARCC.art Open Space  Lesung ARCC.art Open Space  Tamara Metelka, Nicholaus Ofczarek, Rudolf Leeb, Ulla Bartel, Irene Hatak, Tommy Hojsa  

                    

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NSK State Venice Pavilion in Vienna – Thinking Europe
Wiener Festwochen 2017

Kuratiert von Birgit Lurz und Wolfgang Schlag (Into the City)

Künstlerinnen: Ramesch Daha, Anna Jermolaewa

 

NSK State Venice Pavilion in Vienna – Thinking Europe  NSK State Venice Pavilion in Vienna – Thinking Europe  NSK State Venice Pavilion in Vienna – Thinking Europe  NSK State Venice Pavilion in Vienna – Thinking Europe  NSK State Venice Pavilion in Vienna – Thinking Europe  NSK State Venice Pavilion in Vienna – Thinking Europe  NSK State Venice Pavilion in Vienna – Thinking Europe  NSK State Venice Pavilion in Vienna – Thinking Europe  NSK State Venice Pavilion in Vienna – Thinking Europe

 

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David R. Smyth - Straßenbahnlinie "D" 

6.4. - 3.5.2017

Kuratorin: Penesta Dika

 

David R. Smyth und Rudolf Leeb  Penesta Dika und Ulla Bartel  David R. Smyth  David R. Smyth Emmentaler Chair  David R. Smyth  ARCC.art David R. Smyth  ARCC.art    ARCC.art  Dieter Bornemann, Rudolf Leeb  Penesta Dika  Alexander Karner  David R. Smyth at ARCC.art Open Space  David R. Smyth at ARCC.art Open Space  David R. Smyth at ARCC.art Open Space  David R. Smyth at ARCC.art Open Space  David R. Smyth at ARCC.art Open Space  David R. Smyth at ARCC.art Open Space  David R. Smyth at ARCC.art Open Space  David R. Smyth at ARCC.art Open Space  David R. Smyth at ARCC.art Open Space  David R. Smyth at ARCC.art Open Space

 

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Impressionen von bisherigen Ausstellungen

Fotocredit: Klaus Prokop 

Ingrid Anna  ARCC.art  ARCC.art  ARCC.art  ARCC.art  ARCC.art  ARCC.art  ARCC.art  ARCC.art  ARCC.art ARCC.art  ARCC.art  ARCC.art  ARCC.art  ARCC.art  ARCC.art  ARCC.art  ARCC.art  ARCC.art  

 

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Vortrag von Cornelis van Almsick „Kunststück Wertschätzung“

 

ARCC.art #2 Rudolf Leeb, Cornelis van Almsick  Ulla Bartel   

Daniel Spoerri  Cornelis van Almsick    Rudolf und Ida Leeb  Bernadette Anzengruber ARCC.art  Desislava Unger ARCC.art  Cornelis van Almsick: Warum ist Kunst teuer?  ARCC.art  Augmented Reality Art     Augmented Reality Art  Ingrid Anna    

 

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Impressionen vom Opening "Le Mal des Fleurs"

Fotocredit: eSeL.at – Lorenz Seidler

Spencer Chalk-Levy    
      
   
   
     

 


 

Pop Up-Exhibition #1

Le Mal des Fleurs
Curated by Angela Stief

Vernissage und Launch Event
Dienstag, 22.11.2016
ab 19:00 Uhr: Drinks, Talks and Music

stilwerk Wien
Praterstraße 1, 1020 Wien, 3. OG


Ausstellungsdauer: 23.11. – 23.12.2016
Öffnungszeiten: Mo – Fr  11:00 – 19:00 Uhr, Sa 11:00 – 18:00 Uhr 

 

Frei schwebende Cut-outs aus sattschwarzem Papier erinnern an Dschungelgewächse und verstellen den Raum mit Durchblicken. An manchen Punkten bringen die wuchernden Gebilde Blüten hervor. Zarte Linien, die wie Wildwuchs über großformatige Blätter mäandern, pralle Knospen in Schwarz-Weiß oder eine pastose Malerei, die ihre barocke Pracht in opulenten Blumenarrangements entfaltet. Die ARCC.art Pop-Up Exhibition #1. Le Mal des Fleurs erzeugt ein Stimmungsbild, indem sie Kunstwerke versammelt, die leitmotivisch auf die Blume als Symbol für Schönheit und Verfall verweisen und damit reich an kulturgeschichtlichen Konnotationen von Prozessen des Werdens und Vergehens sind. Charles Baudelaires Gedichtzyklus „Les Fleurs du Mal“ dient als lose Referenz, doch zielt die Schau eher auf Wahrnehmungssensibilität als auf Subversion. Der Totenkopf als motivisches Pendant der Blume ist ein kulturübergreifendes Symbol, das die Künstler und Künstlerinnen in preziösen Bildern, Zeichnungen und Skulpturen darstellen.  Angela Stief 

Birgit Knoechl, aus der Serie RISS_WACHSTUM, 2015, Foto: Daniel Waschnig